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	<title>Andreas Speckert, Autor bei Hörplus</title>
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	<title>Andreas Speckert, Autor bei Hörplus</title>
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		<title>Neueste Akku-Lösungen für aktuelle Hörgeräte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Speckert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 14:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufladbare elektronische Geräte findet man heutzutage in jedem Haushalt. Smartphone oder Tablet, die elektrische Zahnbürste oder der Rasierer, eBook oder Kamera: Der Kabelsalat wird immer größer, der Wunsch nach umweltfreundlichen Energiequellen aber auch. Deshalb ist es vollkommen verständlich, dass immer mehr Kunden nach aufladbaren Hörgeräten fragen. Etwa 70% der Hörgeräteträger interessieren sich für akkubetriebene Hörgeräte [&#8230;]</p>
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<p>Aufladbare elektronische Geräte findet man heutzutage in jedem Haushalt. Smartphone oder Tablet, die elektrische Zahnbürste oder der Rasierer, eBook oder Kamera: Der Kabelsalat wird immer größer, der Wunsch nach umweltfreundlichen Energiequellen aber auch. Deshalb ist es vollkommen verständlich, dass immer mehr Kunden nach aufladbaren Hörgeräten fragen.</p>



<p>Etwa 70% der Hörgeräteträger interessieren sich für akkubetriebene Hörgeräte und haben neuerdings eine große Auswahl an aufladbaren Modellen. Innerhalb kürzester Zeit brachten nahezu alle Hörgeräte-Hersteller Akku-Techniken auf den Markt. Einen ersten Blick auf die aktuellen aufladbaren Hörgeräte finden Sie im hörPlus+ Hörgerätevergleich. Leistungsstark und einfach: Akkus fest eingebaut</p>



<p>Siemens (jetzt Sivantos) und Phonak waren die ersten Hersteller, die einige ihrer Hörgeräte mit fest verbauten Akkus ausstatteten. Nachdem frühere Akkuversuche von unterschiedlichen Firmen an der Laufzeit und Alltagstauglichkeit scheiterten, sorgen die neuen Lithium-Ionen-Akkus dafür, dass die Energie sicher für einen ganzen Tag reicht. Wer sich für diese Hörgeräte entscheidet, bekommt eine kleine, handliche Ladestation mit dazu. Die Handhabung ist denkbar einfach: Hörgerät hineinstecken – fertig. Der Ladevorgang läuft komplett automatisch ab. Nach drei bis vier Jahren müssen die Akkus getauscht werden.</p>



<p>Flexibel und nachrüstbar: Akku-Hybrid-Hörgeräte</p>



<p>Die meisten anderen Hörgeräte-Hersteller haben sich für ein flexibleres Ladesystem entschieden, sie verwenden für ihre Hörgeräte das Ladegerät der Firma ZPower. Im Alltag kann der Nutzer sein Hörgerät mit Akkus betreiben und auf den Batteriewechsel verzichten. Wer aber auf Reisen oder in anderen Situationen nicht unbedingt die Ladestation mitnehmen möchte, kann problemlos auf Hörgerätebatterien umsteigen. Wir nennen diese Modelle Hybrid-Hörgeräte. Auch wenn die Akkus einmal am Ende ihrer Lebensdauer sind, müssen die Hörgeräte nicht zum Reparaturdienst eingeschickt werden, sondern können so lange mit Batterien betrieben werden, bis die neuen Akkus da sind. Akkus und Batterien sind farblich gekennzeichnet und leicht zu unterscheiden.</p>



<p>Fragen Sie Ihren hörPlus+ Akustiker vor Ort, welche Hörgeräte mit Akkus betrieben werden können.</p>



<p>Es gibt noch zwei weitere Vorteile von Hybrid-Hörgeräten:</p>



<p>Die Akkutechnik ist nachrüstbar. Wenn Sie das passende Modell gekauft haben, können Sie auch später noch auf die Ladetechnik umrüsten. Dazu wechselt Ihr Akustiker schnell die Batterieklappen und gibt Ihnen die Ladestation. Nach einer kurzen Einweisung können Sie schon nach wenigen Minuten wieder nach Hause gehen. Hybrid-Hörgeräte sind etwas schmaler als die Geräte mit fest verbautem Akku, denn sie verwenden eine kleinere Akku-Größe. Dennoch können Sie Ihre Hörgeräte problemlos einen ganzen Tag tragen, bevor sie wieder aufgeladen werden sollten.</p>



<p>Ein ehrliches Wort zum Schluss: Einen preislichen Vorteil hat der Träger durch die Akku-Technologie nicht. Akkus und Ladestation müssen extra bezahlt werden. Aber: Der Bedienkomfort ist deutlich höher, denn das tägliche Öffnen und Schließen der mitunter recht kleinen Batterieklappe entfällt. Besonders bei motorischen Einschränkungen ist das ein echter Vorteil. Außerdem produzieren Sie mit Akkus weniger Müll und schonen so unsere Umwelt.</p>



<p>Tragen Sie Hörgeräte? Ihre Hörsysteme lassen sich evtl. umrüsten! Sprechen Sie unsere hörPlus+ Experten an, meist können wir sofort sagen, ob eine Umrüstung möglich ist.</p>
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		<title>Modernste 3D Scan- und Drucktechnik zur Hörgeräte- und Otoplastikfertigung</title>
		<link>https://hoerplus.de/modernste-3d-scan-und-drucktechnik-zur-hoergeraete-und-otoplastikfertigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Speckert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2016 10:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schreiben das Jahr 2016. Während im privaten Umfeld günstige 3D-Drucker Einzug halten, sind diese in der Hörgeräte-Branche schon seit Jahren im Einsatz. Otoplastiklabore fertigen Maßohrstücke in Varianten, die früher nicht denkbar gewesen wären. So lassen sich z.B. Bohrungen anlegen, die um die Ecke gehen. Das wäre mit einem normalen Bohrer nicht möglich. Die im [&#8230;]</p>
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<p>Wir schreiben das Jahr 2016. Während im privaten Umfeld günstige 3D-Drucker Einzug halten, sind diese in der Hörgeräte-Branche schon seit Jahren im Einsatz. Otoplastiklabore fertigen Maßohrstücke in Varianten, die früher nicht denkbar gewesen wären. So lassen sich z.B. Bohrungen anlegen, die um die Ecke gehen. Das wäre mit einem normalen Bohrer nicht möglich.</p>



<p>Die im Druckverfahren erstellten Otoplastiken sind reproduzierbar, was im Falle eines Verlustes schnellen Ersatz gewährleistet. Zudem können schon im Vorfeld virtuelle Optimierungen durchgeführt werden. Dies ermöglicht kosmetisch besonders anspruchsvolle Lösungen. Das Druckverfahren wird „Stereolithographie“ genannt und ist deutlich aufwändiger als das Verfahren mit den günstigen Heim-3D-Druckern. Per Laserlicht wird das 3D-Modell im flüssigen Kunststoff ausgehärtet und dabei Schicht für Schicht aufgebaut.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Auch die Hörgeräte-Hersteller nutzen diese Technik, um Hohlschalen für Im-Ohr-Hörgeräte herzustellen. Diese sind dadurch dünnwandiger und kleiner zu fertigen.</h4>



<p>Seit einiger Zeit nun führen auch immer mehr Akustiker sogenannte 3D-Scanner ein, die ihnen ermöglichen, den Ohrabdruck ihrer Kunden direkt vor Ort einzuscannen und elektronisch den Laboren zu übermitteln. Dies hat mehrere Vorteile. Zum einen fällt der Postweg weg, was Zeit spart und die Gefahr von Verlust ausschliesst. Zum anderen kann das eingescannte 3D-Modell auch an verschiedene Labore geschickt werden. Ist bei schwierigen Gehörgangsformen bei einem Hersteller eine Fertigung nicht möglich, kann ohne großen Aufwand die Datei an ein anderes Labor gesendet werden.</p>



<p>In Zukunft wird es sogar möglich sein, dass Modellierung und Herstellung der finalen Otoplastik direkt beim Akustiker vor Ort stattfinden können. Der Hörgeräte-Träger könnte bei der Herstellung zuschauen und auf seine frisch gedruckte Otoplastik warten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Willkommen in der schönen neuen Welt.</h2>



<p>Möchten Sie mehr zum Thema erfahren, wenden Sie sich an Ihrem <a href="https://www.hoerplus.de/experten-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HörPlus+ Hörgeräteakustiker</a>.</p>
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		<title>Digitale Technik macht’s möglich: Sprachfilterung in Hörgeräten</title>
		<link>https://hoerplus.de/digitale-technik-machts-moeglich-sprachfilterung-in-hoergeraeten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Speckert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 11:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit langem gibt es nur noch digitale Hörgeräte. Aber welchen Vorteil hat das für den Träger? Grundsätzlich handelt es sich dabei nur um eine andere Art der Signalverarbeitung. Mittlerweile leisten preiswerte Geräte vieles, was vor 20 Jahren nicht einmal die besten und teuersten Geräte konnten. Aber wie kann denn das noch verbessert werden ? –Lohnt [&#8230;]</p>
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<p>Seit langem gibt es nur noch digitale Hörgeräte. Aber welchen Vorteil hat das für den Träger? Grundsätzlich handelt es sich dabei nur um eine andere Art der Signalverarbeitung. Mittlerweile leisten preiswerte Geräte vieles, was vor 20 Jahren nicht einmal die besten und teuersten Geräte konnten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aber wie kann denn das noch verbessert werden ? –<br>Lohnt sich das für mich überhaupt ?</h2>



<p>Neben einer verbesserten Störgeräuschunterdrückung können diese Techniken Sprache erkennen und diese aus dem Umgebungsgeräusch herausfiltern. Ein modernes Hörgerät analysiert eingehende Geräusche und unterscheidet Sprache von Störgeräusch. Unterstützend zu dieser Technik arbeiten Richtmikrofonsysteme. Sie dämpfen gezielt das Störgeräusch und richten sich zusätzlich auf den Sprecher aus. Das führt zu einem deutlich erleichterten Sprachverstehen in schwierigen Situationen. Gleichzeitig entlastet es den Träger, da er sich weniger konzentrieren muss. Diese Entlastung spürt er den ganzen Tag, also nicht nur in Situationen, in denen durch schlechte Akustik oder Hintergrundgeräusche das Verstehen eingeschränkt ist.</p>



<p>Jeder sollte solche Techniken testen und im häuslichen Umfeld ausprobieren, um dann selbst den Unterschied hören zu können.<br>Jeder<a href="https://www.hoerplus.de/experten-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> hörPlus+ Akustiker</a> hilft Ihnen gerne bei der Wahl der richtigen Hörgeräte und bietet Ihnen die Möglichkeit eines ausführlichen Tests.</p>
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