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	<title>Sandra Panneke, Autor bei Hörplus</title>
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	<title>Sandra Panneke, Autor bei Hörplus</title>
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		<title>Immer mehr Hörsysteme lassen sich mittels Smartphone bedienen</title>
		<link>https://hoerplus.de/immer-mehr-hoersysteme-lassen-sich-mittels-smartphone-bedienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Panneke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 08:43:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Smartphone gewinnt auch in der Hörgeräteversorgung eine immer größere Bedeutung. Viele moderne Hörsysteme unterschiedlicher Hörgerätehersteller lassen sich mittlerweile mit Hilfe einer App bedienen. So können beispielsweise Veränderungen in der Lautstärke vorgenommen werden und die durch den Hörakustiker eingestellten individuellen Hörprogramme können abgerufen werden. Auch leichte Veränderungen in den Klangeinstellungen sind mittels App möglich. Diese [&#8230;]</p>
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<p>Das Smartphone gewinnt auch in der Hörgeräteversorgung eine immer größere Bedeutung. Viele moderne Hörsysteme unterschiedlicher Hörgerätehersteller lassen sich mittlerweile mit Hilfe einer App bedienen.</p>



<p>So können beispielsweise Veränderungen in der Lautstärke vorgenommen werden und die durch den Hörakustiker eingestellten individuellen Hörprogramme können abgerufen werden. Auch leichte Veränderungen in den Klangeinstellungen sind mittels App möglich. Diese Zusatzfunktion kann beispielsweise beim Besuch eines Konzertes den Hörgenuss deutlich steigern. Das direkte Einspielen eines Telefonates in das Hörsystem, ist je nach Hörsystem möglich und bietet somit optimales Verstehen beim Telefonieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Je nach Hörsystem-Hersteller und Hörsystem-Modell sind noch weitere Funktionen über das Smartphone möglich.</h3>



<p>Ist das Hörsystem mittels Bluetooth mit den Hörsystemen verbunden, kann die GPS-Ortungsfunktion des Smartphones genutzt werden, um den letzten Kontakt der Hörsysteme in der Landkarte darzustellen. Sollte einmal ein Hörsystem verlegt worden sein, bietet diese Möglichkeit eine Hilfe bei der Suche des Hörsystems. Auch das automatische Umschalten der Hörsysteme beim Betreten eines bestimmten Ortes (z.B. Büro) in ein individuelles Hörprogramm ist auf diese Weise möglich.</p>



<p>Möchten Sie mehr zum Thema erfahren, wenden Sie sich an Ihrem <a href="https://www.hoerplus.de/experten-finden/">HörPlus+ Hörgeräteakustiker</a>.</p>
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		<title>Von hohen und tiefen Frequenzen: Wie unterscheidet unser Gehör?</title>
		<link>https://hoerplus.de/von-hohen-und-tiefen-frequenzen-wie-unterscheidet-unser-gehoer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Panneke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2017 08:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Sie einmal auf die verschiedenen Geräusche in Ihrer Umgebung lauschen, so werden Sie diese sicherlich mit einem ganz unterschiedlichen Klang wahrnehmen. Manche Geräusche klingen eher dunkel und tief. Andere dagegen, wie zum Beispiel Vogelgezwitscher, ganz hell. Doch wie kann unser Gehör überhaupt zwischen hohen und tiefen Tönen unterscheiden? Im Außen- und Mittelohr wird hoch- [&#8230;]</p>
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<p>Wenn Sie einmal auf die verschiedenen Geräusche in Ihrer Umgebung lauschen, so werden Sie diese sicherlich mit einem ganz unterschiedlichen Klang wahrnehmen. Manche Geräusche klingen eher dunkel und tief. Andere dagegen, wie zum Beispiel Vogelgezwitscher, ganz hell.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Doch wie kann unser Gehör überhaupt zwischen hohen und tiefen Tönen unterscheiden?</h3>



<p>Im Außen- und Mittelohr wird hoch- und tieffrequenter Schall auf die gleiche Art übertragen. Er gelangt durch den Gehörgang und versetzt das Trommelfell in Schwingung. Diese Schwingung wird im Mittelohr durch die Gehörknöchelchen weiter bis zum mit Flüssigkeit gefüllten Innenohr übertragen.Erst dort findet die Unterscheidung zwischen hohen und tiefen Tönen statt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Schauen wir uns einmal den Aufbau des Innenohrs, auch Hörschnecke genannt, genauer an:</strong></h3>



<p>Als letzter der Gehörknöchelchen ist der Steigbügel mit dem sogenannten ovalen Fenster verbunden. Das ovale Fenster befindet sich am Schneckenanfang, auch als Schneckenbasis bezeichnet. Folgt man dem weiteren Verlauf der Hörschnecke, gelangt man zur Schneckenmitte bis hin zum Schneckenende oder auch der Schneckenspitze. In jedem dieser Bereiche befinden sich Haarsinneszellen. Diese sind auf unterschiedliche Frequenzen spezialisiert, oder anders gesagt, eine Sinneszelle ist nur für eine bestimmte Frequenz empfindlich. Die Haarsinneszellen auf der Schneckenbasis reagieren auf hohe Frequenzen, die Zellen der Schneckenmitte auf mittlere Frequenzen und die an der Schneckenspitze auf die tiefen.</p>



<p>Wenn Vibrationen von den Gehörknöchelchen auf das ovale Fenster übertragen werden, wird die Flüssigkeit in der Hörschnecke verdrängt. Es entsteht eine Bewegung, die einer Welle ähnelt. Diese Welle bewegt sich durch die Hörschnecke fort und wird deswegen auch als Wanderwelle bezeichnet. Dabei werden immer die Haarsinneszellen angeregt, welche sich an dem Ort befinden, an dem die Wanderwelle ihren höchsten Punkt erreicht.</p>



<p>Bei hochtönigen Geräuschen kommt dieses Maximum der Welle bereits an der Schneckenbasis zustande und regt dort die Haarsinneszellen an. Die Zellen geben elektrische Impulse ab, die ans Gehirn weitergeleitet werden, und wir hören ein helles Geräusch.</p>



<p>Die Wanderwellen, die von tiefen Tönen verursacht werden, bewegen sich dagegen durch Schneckenbasis und -mitte, bis sie zur Schneckenspitze gelangen. Erst in der Spitze entsteht das Maximum der Wanderwelle. Deswegen werden auch nur dort Sinneszellen angeregt, und wir hören einen tiefen Ton.</p>



<p>Ihre <a href="https://www.hoerplus.de/experten-finden/">HörPlus+ Hörgeräteakustiker</a> beraten Sie gerne.</p>
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		<title>Typische „Krankheiten“ des Gehörs</title>
		<link>https://hoerplus.de/typische-krankheiten-des-gehoers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Panneke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 08:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meistens wird beim Hören nur über den sogenannten Hörverlust oder die Schwerhörigkeit gesprochen. Diese entsteht, meist altersbedingt über viele Jahre im Innenohr. Je länger die äußeren Einflüsse der Umwelt fehlen, desto schwieriger kann dieser Schaden wieder ausgeglichen werden. Das Hilfsmittel dafür wäre ein Hörgerät, das in diesen Fällen so früh wie möglich angepasst werden sollte. [&#8230;]</p>
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<p>Meistens wird beim Hören nur über den sogenannten Hörverlust oder die Schwerhörigkeit gesprochen. Diese entsteht, meist altersbedingt über viele Jahre im Innenohr. Je länger die äußeren Einflüsse der Umwelt fehlen, desto schwieriger kann dieser Schaden wieder ausgeglichen werden.</p>



<p>Das Hilfsmittel dafür wäre ein Hörgerät, das in diesen Fällen so früh wie möglich angepasst werden sollte. Es gibt aber einige bekannte<strong> „Krankheiten“</strong>, die nicht physikalisch bedingt durch beispielsweise das Alter auftreten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein sehr gutes Beispiel dafür ist der sogenannte Tinnitus.</h3>



<p>Dieses Symptom ist weit verbreitet und bedeutet, dass der Betroffene Geräusche wahrnimmt, die keine äußeren, für andere Personen wahrnehmbaren Quellen besitzen. Oft ist der Entstehungsgrund für das Ohrgeräusch starker Stress und oft liegt zusätzlich noch ein Hörschaden vor. Allgemeine Mittel, um dieses Geräusch zu entfernen gibt es nicht. Der Tinnitus wird von Mensch zu Mensch unterschiedlich wahrgenommen. Zudem ist der Entstehungsort, beziehungsweise die tatsächliche audiologische Ursache nicht genau erforscht. Was immer wieder funktioniert ist das Überspielen des Ohrgeräusches mit diversen Medien, wie zum Beispiel dem Radio. Da es meistens vor allem Abends erst ein Problem wird, da man im Bett zur Ruhe kommt und wenig bis gar keine äußeren Einflüsse mehr vorhanden sind, benutzen Tinnituspatienten im Normalfall Musik oder Ähnliches um davon abzulenken. Es gibt noch weitere unzählige „Behandlungsmethoden“, die leider selten zu einer dauerhaften Besserung führen. Um die eventuell beste Methode herauszufinden, sollte man sich bei Fachärzten und Hörakustikern beraten lassen.</p>



<p>Der <strong>Hörsturz</strong> tritt sehr plötzlich auf. Merkbar ist das meistens durch ein spontan schlechteres (dumpfes und leises) Hören. Hierbei muss sehr schnell und am Besten direkt reagiert werden. Durch Infusionen kann dieser Zustand theoretisch wieder verbessert werden. Falls dieses Gefühl auftritt, sollte der Ohrenarzt darüber informiert werden, sodass am selben Tag noch ein Termin vereinbart werden kann. Verschiedenste Behandlungsmethoden können versucht werden, doch universelle „Heilmittel“ gibt es auch hier nicht. Deshalb ist es ebenso zu empfehlen sich mit dem Arzt zusammenzusetzen und genauso zusammen die vielleicht sinnvollste Methode auszuwählen. Wenn auch nach der Behandlung keine Besserung merkbar ist, bleibt der Hörsturz oft als Hörverlust stehen, sodass nach der dann dauerhaften Verschlechterung des Gehörs auch Hörsysteme als Hilfsmittel geeignet sind, vorausgesetzt er der Verlust ist hoch genug.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auch Mittelohrentzündungen sind oft auch bereits in jungen Jahren ein Problem.</h3>



<p>Durch diese Entzündung setzt sich das Mittelohr mit Eiter zu. Dabei ist die Funktion des Hörens eingeschränkt und es kann zu Ohrenschmerzen, Druckgefühlen im Ohr oder zu Fieber führen. Auch Ohrgeräusche und Schwindel können dazukommen.</p>



<p>Die sogenannte <strong>Gehörgangsentzündung</strong> liegt eher am äußeren Gehörgang, beziehungsweise an der Ohrmuschel. Diese Entzündung ist durch z.&nbsp;B. das Säubern der Ohren mit Wattestäbchen verbunden. Auch Flüssigkeiten, die längere Zeit im Gehörgang verbringen oder generelle Fremdkörper können die Ursachen sein. Die Behandlung richtet sich natürlich nach der Ursache, doch eine gründliche Reinigung muss durchgeführt werden. Je nach Stärke der Entzündung kommen eventuell auch medikamentöse Behandlungen in Frage.</p>



<p>Abschließend ist zu sagen, dass alle vorangegangenen Krankheiten abgesehen von Tinnitus als erstes mit dem Arzt besprochen werden sollten. Im speziellen Fall eines Tinnitus Patienten ohne Hörgerät sollte zuvor noch ein Beratungsgespräch beim Hörakustiker gemacht werden, um eine eventuelle Hörgeräteversorgung ausschließen zu können.</p>



<p>Ihre <a href="https://www.hoerplus.de/experten-finden/">HörPlus+ Hörgeräteakustiker</a> beraten Sie gerne.</p>
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		<title>Basisgerät vs. Zuzahlungspflichtiges Hörgerät – ein Vergleich</title>
		<link>https://hoerplus.de/basisgeraet-vs-zuzahlungspflichtiges-hoergeraet-ein-vergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Panneke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 09:58:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die gesetzlichen Krankenkassen beteiligen sich an der Hörgeräteversorgung ihrer Versicherten mit einem Festbetrag. Je nach Versicherung beträgt dieser zwischen 1451,- und 1672,58 Euro. Der Betrag splittet sich auf in den Festbetrag für die Hörgeräte, die Ohrpassstücke sowie eine Reparaturpauschale. Der gesetzlich vorgeschriebene Versorgungszeitraum beträgt 6 Jahre. Die Anforderungen an die aufzahlungsfreien Hörsysteme sind vertraglich geregelt. [&#8230;]</p>
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<p>Die gesetzlichen Krankenkassen beteiligen sich an der Hörgeräteversorgung ihrer Versicherten mit einem Festbetrag. Je nach Versicherung beträgt dieser zwischen 1451,- und 1672,58 Euro.</p>



<p>Der Betrag splittet sich auf in den Festbetrag für die Hörgeräte, die Ohrpassstücke sowie eine Reparaturpauschale. Der gesetzlich vorgeschriebene Versorgungszeitraum beträgt 6 Jahre.</p>



<p>Die Anforderungen an die aufzahlungsfreien Hörsysteme sind vertraglich geregelt. So müssen diese digitalen Geräte mindestens 4 Anpasskanäle und ein Richtmikrofonsystem haben, Platz für 3 oder mehr Hörprogramme bieten, sowie über eine Störschall- und Rückkopplungsunterdrückung verfügen.Die Basisgeräte sind technisch einfach gehalten, können den Trägern Hörkomfort in ruhiger, aber auch in geräuschvollerer Umgebung bieten. Allerdings muss das Gerät in den jeweiligen Situationen manuell bedient werden. Auch sind die aufzahlungsfreien Modelle zwei eigenständig arbeitende Geräte, die über keinerlei Verbindungsmöglichkeiten verfügen. Daher sind sie auch nicht fernbedienbar und nicht mit diversem Zubehör kompatibel.Da die gesetzlichen Krankenversicherungen auf Langlebigkeit der Geräte setzen und weniger auf die Ästhetik, sind die Geräte etwas größer, da sie vorrangig die Funktionalität erfüllen müssen und die Optik eine untergeordnete Rolle spielt.</p>



<p>Im Vergleich dazu gibt es im Bereich der zuzahlungspflichtigen Modelle sehr kleine und optisch ansprechende Lösungen. Innerhalb einer Technikstufe sind vom kleinsten Im-Ohr-Gerät bis zur starken Powerlösung alle Bauformen erhältlich. Damit kann der am häufigsten genannte Wunsch der Hörgeräteträger nach kleinen, unauffälligen Hörsystemen erfüllt werden, sofern die Verstärkungsleistung entsprechend ausreichend ist. Die Ex-Hörer-Technik bietet die Möglichkeit die Vorteile der Im-Ohr- und Hinter-dem-Ohr-Geräte zu vereinigen: Es verbindet nahezu unsichtbar die Technik hinter dem Ohr durch ein dünnes Kabel mit dem leistungsstarken Lautsprecher im Gehörgang und kann diesen weitestgehend vom kompletten Verschluss bewahren.</p>



<p>Somit ist die Entstehung des sogenannten Okklusionseffektes fast nicht möglich. Dieser beschreibt das unangenehme Gefühl im Ohr, dass die eigene Stimme, sowie körpereigene Geräusche (z.B. Kauen, Puls etc.) viel zu laut wahrgenommen werden.Die Eigenschaften der aufzahlungspflichtigen Geräte unterscheiden sich von denen der Basismodelle.Je höher man im Techniklevel steigt, desto feiner und detaillierter arbeiten die Hörgeräte. Diese Verfeinerung reicht von der Anzahl der Anpasskanäle über die Richtmikrofontechnik und den Sprach-und Störlärmmanager bis hin zum Komfortelementen wie Impulsschall- und Windgeräuschreduzierung.</p>



<p>Ab der Mittelklasse bilden die Hörgeräte ein System. Durch die binaurale Kopplung wird zum einen der Bedienkomfort deutlich verbessert, zum anderen wird durch den ständigen Austausch von Daten das räumliche Hörens und die Natürlichkeit des Klangs gefördert.Das Richtmikrofonsystem arbeitet bei Hörsystemen ab der unteren Mittelklasse automatisch und auch adaptiv, das heißt, die Mikrofoncharakteristik wechselt zwischen verschiedenen Einstellungen ohne dass der Träger Einfluss darauf nimmt. Die Mikrofone können nicht nur zwischen Omnidirektional und direktional nach Vorne wechseln, sondern können den Fokus unterschiedlich stark und auch zur Seite einstellen.Zusammen mit dem Sprach-und Störlärmmanagement der Hörgeräte bringt diese Eigenschaft einen deutlich höheren Hörkomfort in geräuschvollerer Umgebung.</p>



<p>Die Störgeräuschunterdrückung arbeitet in diesen Geräten mehrkanalig und adaptiv, mehrere Störlärmquellen , auch bewegliche, können gleichzeitig erkannt und reduziert werden. Da die Geräte automatisch arbeiten, muss kein individuelles Hörprogramm für Störgeräuschsituationen hinterlegt werden. So wird es für den Träger nicht zur Herausforderung in einer akustisch anspruchsvollen Situation ständig an die Hörgeräte zu greifen, um über einen Taster die Lautstärke oder Programme nachzuregeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Es gibt für jeden Anspruch das richtige Hörsystem!</h3>



<p>Man sollte sich generell Zeit in der Testphase nehmen um verschiedene Modelle auszuprobieren. Nur so kann man für das eigene Hörempfinden feststellen, welches Hörgerät am Besten geeignet ist.</p>



<p>Ihre <a href="https://www.hoerplus.de/experten-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HörPlus+ Hörgeräteakustiker</a> beraten Sie gerne.</p>
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		<title>Schwimmschutz – Otoplastik bei Paukenröhrchen</title>
		<link>https://hoerplus.de/schwimmschutz-otoplastik-bei-paukenroehrchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Panneke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2016 10:26:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer häufig unter Mittelohrentzündung leidet, wird von seinem Hals-Nasen-Ohrenarzt auf eine Operation am Trommelfell hingewiesen. In einem kleinen Eingriff werden Paukenröhrchen in das Trommelfell gesetzt. Diese gewährleisten die ständige Belüftung des Mittelohres. Jetzt sollte kein Wasser durch diese Öffnung in das Ohr/Mittelohr gelangen. Zum Verschließen des Ohres gibt es verschiedene Möglichkeiten: Ein standardisierter Schwimmschutz in [&#8230;]</p>
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<p>Wer häufig unter Mittelohrentzündung leidet, wird von seinem Hals-Nasen-Ohrenarzt auf eine Operation am Trommelfell hingewiesen. In einem kleinen Eingriff werden Paukenröhrchen in das Trommelfell gesetzt. Diese gewährleisten die ständige Belüftung des Mittelohres. Jetzt sollte kein Wasser durch diese Öffnung in das Ohr/Mittelohr gelangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zum Verschließen des Ohres gibt es verschiedene Möglichkeiten:</h2>



<p>Ein standardisierter Schwimmschutz in entsprechender Größe bietet Schutz beim Duschen.</p>



<p>Hörakustiker fertigen auch individuellen Schwimmschutz nach einer Abdrucknahme an. Dieser Schwimmschutz wird entsprechend des Abdruckes exakt für den Gehörgang und die Ohrmuschel angefertigt. Dieser angefertigte Schwimmschutz eignet sich deutlich besser zum Schwimmen, da nichts aus dem Ohr heraussteht. Tauchen sollte man damit jedoch nicht.</p>



<p>Gerade für Kinder ist angefertigter Schwimmschutz die ideale Lösung, um trotz Paukenröhrchen vergnügt im Schwimmbad herumzutollen.</p>



<p>Haben Sie Fragen zum Thema Schwimmschutz-Otoplastik? Die hörPlus+ Experten antworten Ihnen gerne. Sprechen Sie uns am besten gleich an.</p>
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		<title>Hören macht schön</title>
		<link>https://hoerplus.de/hoeren-macht-schoen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Panneke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2016 10:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kann es wirklich sein, dass gutes Hören schöner macht? Ich glaube ja.Dazu tragen natürlich die schicken, kleinen und farbenfrohen Design-Hörsysteme bei, die aus dem beigefarbenen Hörgerät von einst längst ein modisches HighTech-Accessoire gemacht haben. Aber eigentlich möchte ich auf etwas ganz anders hinaus: Ich möchte Sie einladen, gut hörende und schlechter hörende Menschen einmal genauer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kann es wirklich sein, dass gutes Hören schöner macht? Ich glaube ja.<br>Dazu tragen natürlich die schicken, kleinen und farbenfrohen Design-Hörsysteme bei, die aus dem beigefarbenen Hörgerät von einst längst ein modisches HighTech-Accessoire gemacht haben.</p>



<p>Aber eigentlich möchte ich auf etwas ganz anders hinaus: Ich möchte Sie einladen, gut hörende und schlechter hörende Menschen einmal genauer anzuschauen. Schauen Sie ihnen direkt ins Gesicht! Beobachten Sie sie während eines Gespräches, oder versuchen Sie, sich an eine vergangene Situation zu erinnern. Was fällt Ihnen auf?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Mimik spiegelt das Empfinden</h2>



<p>Ein gut hörender Mensch wird bei einer lockeren Plauderei einen entspannten Gesichtsausdruck haben. Wenn es um etwas angenehmes geht, wird er lächeln. Natürlich wird er auch mal angestrengt schauen, wenn es um ein ernsteres Thema geht. Prinzipiell kann man sagen, dass die Mimik eines Normalhörenden weitgehend den Inhalt des Gespräches widerspiegelt.</p>



<p>Ein Mensch, der nicht mehr gut hört und sich entsprechend anstrengen muss, wird diesen angestrengten Ausdruck immer in seinem Gesicht haben. Er kann sich nicht nur auf den Inhalt der Unterhaltung konzentrieren, er muss zunächst erstmal dafür sorgen, dass er alles hört, er muss kombinieren und mächtig aufpassen, dass er kein Wort verpasst. Das kostet Energie und ist ziemlich belastend. Wir nennen das Höranstrengung. Im Gesicht zeigt sie sich durch einen festen Blick auf das Gegenüber, durch angespannte Gesichtszüge, möglicherweise zusammengekniffene Augen, Falten in der Stirn. Der Ausdruck ist ernst und angespannt. Ein Lächeln werden Sie selten sehen, auch wenn der Gesprächsinhalt eigentlich einen heiteren Charakter hat.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter"><img decoding="async" src="https://www.hoerplus.de/blog/wp-content/uploads/2016/08/schoener-hoeren.jpg" alt="schoener-hoeren" class="wp-image-1539"/></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Selbsttest: „Wie bitte?“ einmal freundlich</h2>



<p>Probieren Sie doch einmal aus, wie sich Ihre Mimik verändert, wenn Sie etwas nicht verstanden haben und nachfragen müssen: „Wie bitte? Was? Häh?“ Man kann dabei gar nicht freundlich gucken, es ist ein Automatismus, man ist angestrengt und darauf aus, möglichst viel Information aufzufangen und nichts zu verpassen. Der Konzentrationsaufwand ist sehr hoch, und das kann man sehen.<br>Wenn Sie sich jetzt extra Mühe geben und „Wie bitte?“ mit fröhlicher Miene sagen, dann wird Ihnen spontan auffallen, dass da irgendetwas nicht stimmt.<br>Schlecht hören bewirkt also, dass man oft angestrengt, ernst und angespannt aussieht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gut hören entspannt</h2>



<p>In diesem Fall kann ein gut eingestelltes Hörsystem tatsächlich Ihren Gesichtsausdruck verschönern. Es kann nämlich dafür sorgen, dass Sie entspannt einer Unterhaltung folgen können, dass Sie sich um das Hören an sich gar nicht kümmern müssen, sondern der Inhalt des Gesprächs im Vordergrund steht. Die Höranstrengung sinkt enorm, Ihre Gesichtszüge entspannen sich, werden weicher und freundlicher, und Sie genießen Ihre Unterhaltung. Und wenn dann statt eines hoch konzentrierten „Wie bitte?“ ein Lächeln in Ihrem Gesicht steht, weil Sie die Pointe verstanden haben, dann ist das doch tatsächlich viel schöner, oder?</p>



<p>Lassen Sie sich von einem <a href="https://www.hoerplus.de/experten-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> hörPlus+ Akustiker</a> zeigen, wie schön gutes Hören macht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hoerplus.de/hoeren-macht-schoen/">Hören macht schön</a> erschien zuerst auf <a href="https://hoerplus.de">Hörplus</a>.</p>
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		<title>Hilfe bei Ohrenschmerzen im Flugzeug</title>
		<link>https://hoerplus.de/hilfe-bei-ohrenschmerzen-im-flugzeug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Panneke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 11:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist Ihnen bei Ihrer letzten Reise mit dem Zug oder dem Flugzeug aufgefallen, dass Ihre Ohren schmerzen? Das liegt an Ihrer Eustachischen Röhre. Die Eustachische Röhre, die die Verbindung zwischen Rachenraum und Ohr herstellt ist, auch für den Druckausgleich zwischen Umgebung und Mittelohr verantwortlich. Sie schafft es nicht immer, den Ausgleich zu vollbringen, sodass sich [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Ist Ihnen bei Ihrer letzten Reise mit dem Zug oder dem Flugzeug aufgefallen, dass Ihre Ohren schmerzen?</h2>



<h2 class="wp-block-heading"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.hoerplus.de/blog/wp-content/uploads/2016/03/fliegen.jpg" alt="fliegen" width="480" height="138" srcset="https://www.hoerplus.de/blog/wp-content/uploads/2016/03/fliegen.jpg 510w, https://www.hoerplus.de/blog/wp-content/uploads/2016/03/fliegen-300x86.jpg 300w"></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Das liegt an Ihrer Eustachischen Röhre.</h3>



<p>Die Eustachische Röhre, die die Verbindung zwischen Rachenraum und Ohr herstellt ist, auch für den Druckausgleich zwischen Umgebung und Mittelohr verantwortlich. Sie schafft es nicht immer, den Ausgleich zu vollbringen, sodass sich das Trommelfell schmerzhaft in Richtung des Mittelohres verzieht.<br>Schuld daran kann eine Erkältung sein, die die Eustachische Röhre zu schwellen lässt oder auch einfach eine zu enge Röhre. Die Schmerzen die durch den Druckunterschied entstehen, lassen sich auch durch Kaugummi kauen oder häufiges Schlucken nicht beheben.</p>



<p>Spezieller Gehörschutz soll diesen Druckausgleich erleichtern. Aufgrund seines Lamellenaufbaus lässt der Gehörschutz keine Luft an das Trommelfell gelangen, außer der Luft die durch den mittig gelegenen Keramikfilter des Ohrstöpsel fließt, bevor sie in den Gehörgang gelangt.<br>Der Keramikfilter verhindert einen schnellen Druckaufbau zwischen Gehörgang und Umgebungsdruck. Er verlangsamt den Ausgleich so, dass das Trommelfell sich nicht verziehen kann und die Ohren nicht mehr schmerzen.</p>



<p>Ihre <a href="https://www.hoerplus.de/experten-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HörPlus+ Hörgeräteakustiker</a> führen Gehörschutz und werden sie gerne beraten.</p>
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		<item>
		<title>Wieso sollte man zwei Hörgeräte tragen?</title>
		<link>https://hoerplus.de/wieso-sollte-man-zwei-hoergeraete-tragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Panneke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 11:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gehör]]></category>
		<category><![CDATA[Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Hörgeräte]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Reinigung und Pflege]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor Sie hätten nur ein Ohr, ein gesundes Ohr. Wie würden Sie hören? Könnten Sie noch erkennen von wo sich zum Beispiel ein Auto oder eine Person nähert? Würden Sie noch alles problemlos Verstehen können oder würden Sie sich mit Ihrem Ohr der Person zuwenden die mit Ihnen spricht? Und was passiert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Stellen Sie sich vor Sie hätten nur ein Ohr, ein gesundes Ohr. Wie würden Sie hören? Könnten Sie noch erkennen von wo sich zum Beispiel ein Auto oder eine Person nähert? Würden Sie noch alles problemlos Verstehen können oder würden Sie sich mit Ihrem Ohr der Person zuwenden die mit Ihnen spricht? Und was passiert wenn Ihr Ohr auf einmal schlechter hört? Wären Sie mit nur einem Ohr noch glücklich?</p>



<p>Was man sich nur schwer vorstellen kann oder möchte, akzeptieren viele Menschen mit einer Hörminderung. Sie tragen nur ein Hörgerät. Obwohl es bei Brillen seit Jahrzehnten selbstverständlich ist das man beide Augen versorgt, hören wir Akustiker immer wieder von unseren Kunden: „Ein Hörgerät reicht doch“.&nbsp; Aber die Natur hat uns Menschen mit zwei Ohren ausgestattet, wieso sollte man also etwas Verändern was die Natur so vorgesehen hat?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Orientierung im Raum: Beidohriges Hören</h2>



<p>Schließlich kann man mit zwei Ohren viel besser an Gesprächen teilnehmen, da man zum einen mehr Versteht und zum anderen auch weiß von wo man gerufen wird. Des weiteren fühlt man sich im Straßenverkehr sicherer, denn wer weiß von wo sich ein Auto, Fahrrad oder Krankenwagen nähert, kann rechtzeitig reagieren. Die räumliche Orientierung spielt auch eine große Rolle welche ohne unsere Ohren nicht funktionieren würde, der Raumklang verrät zum einen wie groß ein Raum ist, zum anderen kann man durch den Klang der Umgebung erkennen ob man sich in einem Wohnzimmer, Badezimmer, in einer Kirche oder im Freien befindet. Während man mit einem Ohr Musik nur Mono genießen kann, klingt diese Stereo also&nbsp; mit zwei Ohren viel Klangvoller und satter.</p>



<p>Unser Gehirn spielt beim Hören mit die größte Rolle, denn alles was unser Gehirn nicht mehr hört vergisst es, somit ist es umso wichtiger, dass es weiter trainiert wird,&nbsp; damit der Kopf fit bleibt. Allerdings Funktioniert dies nur, wenn es Sinnesreize von beiden Ohren erhält.</p>



<p>Also warum sollte man bei so vielen Vorteilen auf etwas verzichten, das man von Geburt an kennt? Vor allem wenn es nicht mehr ist, als ein zweites Hörgerät zu tragen!</p>



<p>Lassen Sie sich bei Ihrem <a href="https://www.hoerplus.de/experten-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HörPlus+ Hörgeräteakustiker</a> beraten.</p>
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		<item>
		<title>Hörgeräte über das Internet kaufen?</title>
		<link>https://hoerplus.de/hoergeraete-ueber-das-internet-kaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Panneke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 11:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hörgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[hörPlus+]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von zu Hause über das Internet einkaufen ist für viele selbstverständlich. Ob Kleidung Elektroartikel oder das Abendessen, so gut wie alles ist möglich. Doch auch Hörgeräte? Tatsächlich sind inzwischen ein paar wenige Onlineshops für Hörgeräte auch in Deutschland verfügbar. Doch macht das Sinn? Dafür betrachten wir erst einmal wie eine klassische Hörgeräte Versorgung abläuft. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Von zu Hause über das Internet einkaufen ist für viele selbstverständlich. Ob Kleidung Elektroartikel oder das Abendessen, so gut wie alles ist möglich. Doch auch Hörgeräte?</p>



<p>Tatsächlich sind inzwischen ein paar wenige Onlineshops für Hörgeräte auch in Deutschland verfügbar. Doch macht das Sinn?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dafür betrachten wir erst einmal wie eine klassische Hörgeräte Versorgung abläuft.</h2>



<p>Die Grundlage jeder Anpassung mit Hörsystemen ist eine genaue Messung der Ohren und ein detailliertes Beratungsgespräch über die Wünsche des Schwerhörigen, seine Anforderungen und Hörsituationen. Wo möchten Sie wieder besser verstehen? Was ist mit Musik? Fernsehen? Verstehen in Gesellschaft? Wie klein sollen die Geräte sein? Möchten Sie automatisch oder lieber manuell steuerbare Geräte haben?….</p>



<p>Anhand dieser Aussagen und der Messung wird von dem Akustiker eine Vorauswahl der möglichen Hörsysteme erstellt. Diese werden dem Kunden verständlich erklärt und es wird besprochen, welche Technik gewünscht wird. Es werden bei gesetzlich Versicherten auch immer zuzahlungsfreie Geräte angeboten, mit Ausnahme der 10€ gesetzlichen Zuzahlung.</p>



<p>Erst wenn Sie sicher sind das Sie mit dem Hörsystem und der Einstellung zufrieden sind, wird an Sie und die Krankenkasse eine übersichtliche Rechnung gestellt, mit dem im voraus vereinbarten Preis. Alle weiteren Nachstellungen sind im Kaufpreis inbegriffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie läuft ein Hörgerätekauf im Internet ab?</h2>



<p>In einigen Fällen wählen Sie ein Hörgerätemodell im Onlineshop aus, kaufen dieses und bekommen es per Post zugeschickt.<br>Ohne Anpassung sind diese allerdings unbrauchbar und im schlimmsten Fall sogar gefährlich, da das Gerät evtl. in der Werkseinstellung auf voller Lautstärke eingestellt ist und das Ohr so noch weiter schädigen kann.<br>Sie suchen nun selbst einen Akustiker, der die Geräte für Sie einstellt. Manche Anbieter nutzen sogenannte Partnerakustiker, die nicht immer in der Nähe sind. In vielen Fällen entstehen durch die Anpassung weitere Kosten. Andere Anbieter bieten vorab eine telefonische Beratung, empfehlen daraufhin einen Hörgerätetyp und verweisen an einen Akustiker. Dieser wird dann die Anpassung der gewählten Geräte vornehmen.</p>



<p>In beiden Fällen bringen Sie sich um den Vergleich weiterer Gerätetypen und um die notwendigen Schritte, um überhaupt zu wissen, welche Anforderungen Ihr neues Hörsystem erfüllen sollte. Ein ausführlicher Test im Klangraum, Hörtraining oder ähnliche&nbsp; Leistungen erhalten Sie ebenso in den wenigsten Fällen, denn der Partnerakustiker bekommt vom Onlinehändler lediglich eine kleine Anpassgebühr, ungeachtet dessen, welcher Aufwand möglicherweise erbracht werden muss.</p>



<p>Auch wenn es im ersten Moment den Anschein hat, dass die Geräte günstig sind, hätten Sie es bei einem lokalen Hörgeräteakustiker auch für einen guten Preis bekommen? Ist das gewählte Hörsystem für Ihre Bedürfnisse überhaupt optimal, oder wäre ein günstigeres Modell besser für Sie gewesen? Ist das gewählte Hörsystem noch günstig wenn Sie die gegebenenfalls für die Anpassung anfallenden Kosten einrechnen und möglicherweise sogar auf den Krankenkassenanteil verzichten müssen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Service über den Kauf hinaus.</h2>



<p>Ein weiterer Punkt ist die Nachsorge. Reparaturen, Reinigungen, Serviceleistungen und Nachstellungen der Geräte, im Laufe der Tragezeit werden durch Veränderungen des Gehörs Feinanpassungen notwendig. Diese führt der lokale Hörgeräteakustiker ebenfalls kostenfrei durch. Er wird Ihnen auch über alle Verpflichtungen hinaus rund um das Thema Hören über die jederzeit zur Seite stehen, zeitnahe Reparaturen ermöglichen, Hausbesuche machen und eben alles tun, um Ihnen ein gutes Hören zu ermöglichen.</p>



<p>Fragen Sie in Ihrem Bekanntenkreis Hörgeräteträger nach ihren Erfahrungen. Sie werden in den meisten Fällen erfahren, dass es einigen Aufwand bedarf, bis das richtige Hörgerät gefunden wird und auch die Anpassung den eigenen Vorstellungen entspricht. Es ist so gut wie unmöglich das richtige Gerät anhand einer Liste oder einer telefonischen Beratung zu ermitteln. Ihr lokaler Akustiker kann gemeinsam mit Ihnen aus über 1000 Hörgeräten das Richtige für Sie aussuchen.</p>



<p>Online einkaufen ist eine angenehme Erleichterung des Alltags. Doch anders als bei oben genannten Artikeln ist eine Hörgeräteanpassung eben kein Artikel an sich, sondern eine Dienstleistung mit erheblichem Aufwand.</p>



<p>Seien Sie anspruchsvoll, denn ein Hörgerät werden Sie täglich für mindestens sechs Jahre tragen. Zögern Sie nicht und schauen Sie bei Ihrem <a href="https://www.hoerplus.de/experten-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hörPlus+ Akustiker</a> vorbei und lassen sich ausführlich und kompetent beraten.</p>
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		<title>Mit Hörgeräten ist Sprache in Gesellschaft schwer zu verstehen</title>
		<link>https://hoerplus.de/mit-hoergeraeten-ist-sprache-in-gesellschaft-schwer-zu-verstehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Panneke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 11:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gehör]]></category>
		<category><![CDATA[Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Hörgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[hörPlus+]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerhörigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Verstehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das kennen viele Hörgeräteträger: Der Hörakustiker hat besseres Hören in lärmvoller Umgebung versprochen, aber wenn es laut wird, stört der Lärm dennoch. Sind moderne Hörgeräte also doch nicht so gut, wie es die Werbung verspricht? Die 100%-Lösung ist nicht immer optimal Die Antwort ist nicht ganz so einfach, denn eigentlich müsste man „jein“ antworten. Technisch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das kennen viele Hörgeräteträger: Der Hörakustiker hat besseres Hören in lärmvoller Umgebung versprochen, aber wenn es laut wird, stört der Lärm dennoch. Sind moderne Hörgeräte also doch nicht so gut, wie es die Werbung verspricht?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die 100%-Lösung ist nicht immer optimal</strong></h2>



<p>Die Antwort ist nicht ganz so einfach, denn eigentlich müsste man „jein“ antworten. Technisch gesehen könnten moderne Hörsysteme theoretisch den Störlärm um einen Sprecher herum nahezu vollkommen eliminieren, wenn sich der Sprecher nahe genug am Zuhörer befindet. Praktisch führt das jedoch dazu, dass man sich abgeschlossen vorkommt. Der Klang wäre seltsam und außerdem müsste man dem Hörgerät die alleinige Entscheidung überlassen, wen man hören möchte und wen nicht. Man würde überhaupt nicht mehr mitbekommen, wenn man von der Seite angesprochen wird.</p>



<p>Aus diesem Grund werden die Richtmikrofontechnologien und die Lärmfilter in der Regel eher moderat eingesetzt: Störgeräusche werden gemindert, Sprache des Gegenüber wird so weit wie möglich erhalten. Die Lärmminderung erfolgt dabei in einem Maß, das noch einen natürlichen Klangeindruck ermöglicht. Das Motto ist also: So wenig wie möglich manipulieren!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sperrangelweit offen hat auch Nachteile</strong></h2>



<p>Hinzu kommt, dass viele Menschen großen Wert darauf legen, dass neben dem Hörgerätesound auch noch natürliche Geräusche in das Ohr gelangen. Die Schirmchen und Otoplastiken wurden daher in jüngerer Vergangenheit relativ offen ausgeführt. Aktuelle Störlärmunterdrückungen können ihre ganze Leistungsfähigkeit jedoch erst dann ausspielen, wenn der Klang ausschließlich durch das Hörgerät läuft und nicht mehr durch Öffnungen daran vorbei. Heute ist beim Blick auf Sprachverständlichkeit im Lärm daher die Devise: So geschlossen wir möglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lärm ist relativ: Wie hören die anderen?</strong></h2>



<p>Ganz entscheiden für die Aussage „Trotz Hörgeräten ist der Lärm noch so laut“ ist die subjektive Wahrnehmung. Unser Tipp ist daher: Fragen Sie mal einen Menschen mit normalem Gehör in Ihrer Nähe, wie sie/er die Situation empfindet. In den allermeisten Fällen wird die Person Ihnen bestätigen: „Es ist brüllend laut und man versteht kein Wort mehr!“ Es ist nämlich sehr oft so, dass normalhörende Menschen kaum noch ein Wort verstehen, während Hörgeräteträger mit moderner Technologie noch mit etwas Anstrengung Gesprächen folgen können. Da jedoch der direkte Vergleich fehlt, nimmt man die subjektive Wahrnehmung und beschreibt sie, wie man sie erlebt: „Trotz Hörgerät lauter Lärm!“.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nicht jeder will den Turbolader</strong></h2>



<p>Abschließend vielleicht noch eine allgemeine Einschätzung: Mit modernen Hörgeräten lässt sich bei leichten und mittleren Hörverlusten in den meisten Fällen ein Sprachverstehen im Lärm erreichen, welches dem Sprachverstehen von Normalhörenden in solchen Situationen überlegen ist. Allerdings muss man einschränkend ergänzen: Zum Teil werden solche sehr extrem klingenden Einstellungen aus Gründen des Hörkomforts etwas reduziert.</p>



<p><strong>Zwei Tipps, wenn Sie mit modernen Hörgeräten das Gefühl haben, Lärm ist immer noch zu laut:</strong></p>



<p>1.: Fragen Sie eine normale hörende Person in unmittelbarer Nähe nach ihrer Einschätzung. Unter Umständen versteht sie bereits schon nichts mehr, während Sie noch (angestrengt) zuhören können.</p>



<p>2.: Diskutieren Sie mit Ihrem Hörakustiker über die Balance zwischen Klangkomfort und Verstehschärfe. Unter Umständen sind Ihre Hörsysteme etwas weicher eingestellt, damit sie besser klingen. Gegebenenfalls wäre eine Einstellung mit mehr Sprachverständlichkeit zwar machbar, jedoch nicht so klangkomfortabel. Hier hilft Ihnen jeder<a href="https://www.hoerplus.de/experten-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> hörPlus+ Akustiker</a> gerne bei der Wahl der richtigen Balance.</p>
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